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Die NLA ist zurück. Und mit ihr die Ambition der Grenat, eine Serie zu starten, die sie an die Spitze des Schweizer Fussballs bringen soll.


Ist diese Begegnung gegen den FC St.Gallen-Staad das Ende des Saisonbeginns oder der Beginn des Saisonendes? Die Frage verdient es, gestellt zu werden. Zwar ist es der 14. Spieltag und somit der letzte der zweiten von vier Runden. Allerdings sind seit dem letzten NLA-Spiel fast zwei Monate vergangen und in der Winterpause konnte eine erste Bilanz gezogen werden.

Eine Bilanz, welche die Servettiennes in einer sowohl historischen als auch aufregenden Position sieht. Dreizehn Spiele, elf Siege, ein Remis und eine Niederlage. Drei Punkte Vorsprung auf den FC Zürich, Zweiten, und zehn auf den FC Basel, Dritten. Eine Qualifikation ins Halbfinale des Schweizer Cups ohne Gegentor. Ein ausgeglichener Kader, der nicht von Einzelspielerinnen abhängt, und die Fähigkeit, sich jedem Gegner und jedem Spielsystem anzupassen.  

Nun gilt es, aus dieser Situation Kapital zu schlagen. Die Partie gegen St.Gallen-Staad ist das erste von fünfzehn Spielen, in denen sich Servette keinen Fehltritt leisten kann, denn der Zürcher Verfolger wird bestimmt erbarmungslos sein. Um den Trainer zu zitieren, der auch zwei restliche Cupspiele mitzählt, ist die Begegnung gegen die Espen das erste von 17 Endspielen.

Der Spielkalender eignet sich zu einem furiosen Start, denn die ersten drei Spiele des Jahres finden im Stadion Balexert gegen Mannschaften der unteren Tabellenhälfte statt. Der Aufsteiger aus der Ostschweiz steht auf dem siebten Tabellenplatz. Er holte drei Siege und zwei Unentschieden. Beim Hinspiel hatten die Spielerinnen von Eric Sévérac das Spiel dominiert und mit 0-3 gewonnen.   

Nach drei Heimspielen im Stadion Florimont in Lancy kehren die Grenat ins Stadion Balexert zurück. Der Eintritt ist frei.