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News - Frauen

Anlässlich seines zweiten Testspiels reist Servette zu einem NLB-Verein, der nächste Saison mit grosser Wahrscheinlichkeit auch in der NLA auflaufen wird.

Das erste Spiel der Servettiennes war überzeugend. Die Genferinnen spielten wie gewohnt offensiv.

Im ersten Testspiel nach der Winterpause empfangen die Servettiennes eine junge, sehr talentierte Mannschaft.

Die Servettiennes sind Leaderinnen der NLA und stehen im Halbfinale des Schweizer Cups. Am Montag starteten sie in die Vorbereitung auf die Rückrunde.

Nach vier Cuprunden und 13 NLA-Spieltagen zieht Eric Sévérac eine erste Bilanz. Auch wenn er ob des ersten Tabellenplatzes zufrieden ist, hat der Trainer weiterhin hohe Ansprüche für die Rückrunde.

Umwerfende Servettiennes beenden das Jahr 2019 mit einem Sieg und überwintern auf dem ersten Tabellenplatz. Der Vorsprung auf den dritten Platz beträgt zehn Punkte.

Über die ACGF (Genfer Kantonalverband) landete Loick Falcy vor drei Jahren beim Servette FCCF. Er war also von Anfang an dabei und kümmert sich seither um die Ausbildung der Nachwuchsspielerinnen.

Gegen den Dritten geht es um Einiges: die Winterpause als Leader verbringen, einen Direktkonkurrenten auf Distanz halten und die einzige Mannschaft besiegen, welche Servette in dieser Saison noch nicht geschlagen hat.

Ab sofort können Sie Trikots, Posters und Aufkleber des Servette FCCF in der Boutique des Grenat oder im Online-Shop erwerben.

Wie im Hinspiel in Zürich reichte ein Tor in der ersten Halbzeit zum Glück der Grenat.

Gegen den Vorletzten der NLA könnte Servette mit einem Sieg die Gewissheit haben, als Leader zu überwintern.

Mahélys Dorval kam in Bourg-en-Bresse auf die Welt und wurde bei der AS Saint-Étienne ausgebildet. Mit Servette spielte sie zum ersten Mal in der höchsten Spielklasse.

Die Auslosung des Cup-Halbfinales war mit Servette nicht gnädig, denn die Genferinnen treffen auf den Titelverteidiger.

Die Servettiennes setzten sich gegen hartnäckige Tessinerinnen durch und qualifizierten sich für das Halbfinale des Schweizer Cups.

Zwischen zwei Meisterschaftsrunden stehen die Grenat nun im Viertelfinale des Schweizer Cups gegen den SC Balerna (1. Liga) im Einsatz.

Die Servettiennes holen einen überzeugenden Sieg und stärken ihre Leaderposition.

Kenza Chircop wechselte im Sommer vom Olympique Lyonnais zu Servette. Sie bringt den Ehrgeiz der Jugendspielerinnen des sechsfachen Champions-League-Siegers mit.

Die Servettiennes sind seit drei Monaten ungeschlagen und seit fast zwei Monaten Tabellenführerinnen. Am Samstag reisen sie nach Zürich und wollen ihren Platz gegen ihren Direktverfolger verteidigen.

Die Grenat setzten sich mit einem Tor Unterschied gegen den FC Luzern durch.

Armando De Jesus kam vor 13 Jahren als Masseur zu den Chênois-Frauen, heute ist er Materialwart und Delegierter des Servette FCCF. Er erlebte zahlreiche NLB-Saisons, bevor alles vor zwei Jahren aufwärts ging.

Servette empfängt am Samstag Luzern, den NLA-Vierten. Vertrauen tanken ist vor der Auswärtsreise zum Schweizer Meister in 10 Tagen Pflicht.

Die Servettiennes holen ihren dritten Sieg in Folge in der Meisterschaft und bleiben Tabellenführer.

Mit 17 ist Tatiana Dumauthioz eine der Jüngsten im Kader des SFCCF. Am Ende der letzten Saison wurde sie einmal eingesetzt, nun bekam sie in den letzten drei Spielen der Grenat Spielzeit.

Am Wochenende kehrt der Servette FCCF nach Lugano zurück, wo er am letzten Samstag im Schweizer Cup gegen den FF Lugano erfolgreich war (0-11).

Die Grenat treffen auf den SC Balerna (1. Liga), Überraschungsmannschaft der diesjährigen Ausgabe des Schweizer Cups.

Gegen eine unerfahrene Lugano-Mannschaft siegen die Grenat hochverdient und stehen im Viertelfinale des Schweizer Cups.

Zum Abschluss dieser englischen Woche reisen die Servettiennes zum Cupachtelfinale ins Tessin.

Die Servettiennes nahmen gegen die Bernerinnen dank Toren von Marianne Di Pasquale und Mirela Jakupi ihre Revanche.

Aufgrund eines technischen Problems in Balexert findet das heutige NLA-Spiel in Lancy statt.

Anlässlich des ersten Spiels der zweiten Meisterschaftsrunde empfangen die Servettiennes YB. Gegen die Bernerinnen erlitten sie ihre einzige Niederlage der bisherigen Saison.