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Servette FC - FC Lausanne-Sport 0-0
ServetteFC.ch | 29.11.09 à 21:13
Trotz gutem Willen und Einsatz der Servettiens endet das Genfersee-Derby Torlos und Unentschieden.
Mit Vitkieviez zur Unterstützung der Stürmer spielte Servette mit einem 4-3-1-2 Spielsystem. Schon der erste Schuss sollte den Elan der Genfer andeuten. In der 4. Minute feuerte Vitkieviez einen Freistoss in Richtung Tor, doch weder Eudis noch Toze gelang es diesen Schuss entscheidend abzulenken. Nur gerade 2 Minuten später vermochte Schneider einen Freistoss zu treten auf den zweiten Pfosten zu Vitkieviez gezielt.
Nach dem Startfeuerwerk kamen bald darauf die besten Chancen der ersten Halbzeit.
Wieder durch ein Pass von Vitkieviez auf der linken Seite auf Rüfli gezielt, welcher den Ball weiterleitete auf den zweiten Pfosten auf den Kopf Toze’s doch durch einen „Big Save“ von Torwart Favre wurde diese schöne Kombination nicht mit dem gewünschten Erfolg gekrönt.
Doch auch Lausanne kam zu Chancen und zeigte, dass es noch da ist.
Beide Teams waren defensiv sehr gut eingestellt und liessen dem Gegner keinen Raum. Das Abwehr gespann Kusunga – Nzay funktionierte hervorragend und überzeugte durch beeindruckende Ruhe.
Nur Eudis gelang es zweimal so etwas wie ein Feuer in der Lausanne Abwehr zu entfachen, doch Eudis war zu uneigennützig statt selbst den Abschluss zu suchen servierte er den Ball beim ersten Mal auf Toze und beim zweiten Mal wurde er unsanft gestoppt. Doch Schiedsrichter Speranda verzog beim etwaigen Foulspiel nahe an der Sechzehnerlinie aber keine Mine und liess die Partie weiterlaufen.
Abschliessenderweise muss man erwähnen, dass die mini-Chancen auf beiden Seiten nur durch Weitschüsse entstanden sind, weniger gefährlich auf der einen Seite von Katz und auf der anderen dann von Eudis und Pont.
Alves entschied, aufgrund der doch sehr defensiven Einstellung mehr auf die Offensive zu setzen und brachte Esteban, ebenfalls wechselte er nach knapp einer Stunde Tibert Pont welcher ihn nicht überzeugte gegen den temperamentvollen, aggressiveren Spieler Geoffrey Treand aus.
In der 59. Minute war es dieser Esteban der über Treand, Favre erneut zu einer Parade gezwungen hatte. Favre konnte gerade noch zum Eckball ablenken.
Durch dieses Gespann gelang es Servette mehrere Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit zu setzen, und die Mitte zu forcieren.
Erneut war es Treand welcher (erneut) via Esteban den Ball zu Schneider und dann ins Zentrum zu Toze weiterleitete und dieser wiederum an Esteban, es war gefährlich nicht aber genügend um ein Treffer zu markieren..
Erneut eine grosse Chance spielte sich in der 89. Minute ab, Schneider der Verteidiger in den Reihen von Servette brachte die Defensive Lausanne’s ins Schwitzen. Torhüter Favre konnte sich bei seinem Verteidiger bedanken, dass dieser Ball von Schneider nicht im Tor landete. Der Lausanne verteidiger konnte akrobatisch auf der Linie klären und so endete ein weiteres Spiel Unentschieden. |
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