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FC Winterthour - Servette FC 0-0

ServetteFC.ch | 01.11.09 à 19:36
Servette erhält den geplanten Punktgewinn. Angesicht dieses Spieles, Trainer Alves hat die Formation defensiv eingestellt und hatte somit eine gute Defensive Leistung gezeigt.
Der defensive Block von Servette hat eine perfekte Leistung gezeigt und auch durch diese Einstellung und Leistung konnte Gonzalez in seinem 12. Spieltag den ersten Shutout der Saison erzielen. hat eine fast perfekte Kopie und Gonzalez schließlich kostete am 12. Tag, seinem ersten Shutout der Saison. Der portugiesische Mentor und Trainer hat somit deutlich gezeigt, was Sache ist und liess einige Talente und gute Spieler auf der Bank, so auch seinen jungen Landsmann Toze. Alves liess die Formation auflaufen ohne einen eigentlichen Stürmer nominiert zu haben.

Desweiteren hatte Alves sich auch entschlossen das Mittelfeld zu verstärken und den Ivorer Kouassi (19) zum ersten Mal in der 1. Mannschaft auflaufen zu lassen. Dieser belohnte den Einsatz des Trainers indem er eine starke Leistung gezeigt hat. Durch diese taktischen Änderungen wurde der Kapitän der Genfer Pizzinat quasi zum Libero im Mittelfeld umfunktioniert.

Es ist bereits klar, diese Entscheidungen hatten sich bezahlt gemacht. Servette erzielte den gewünschten Punktgewinn.
Aber Servette könnte diesen auch bedauern, mit einem Hauch von Realitätssinn müsste man auch erkennen, dass es durchaus ein dreifacher Punktgewinn hätte sein können und damit den Abstand zum Strich zu vergrössern oder mindestens gleich zu halten.
Wir denken da in erster Linie an den schwach getretenen Elfmeter von Tréand oder an den Freistoss den Tréand kurz zuvor an die Latte von Winterthurs Torwart Vasic geknallt hat, dass die Schützenwiese erzitterte.

Mann kann auch an Eudi Silva de Souza (Eudis) denken der in der Tiefe durch Vitkieviez lanciert wurde, den Torwart der Winterthurer bereits ausgespielt hatte und dann von Schnorf abgedrängt und gestoppt wurde.

Weitere hatten auch Schneider oder Celestini nach Eckbällen gute Chancen den Ball im Netz unter zu bringen in der zweiten Halbzeit.

Winterthur? Der Drittplatzierte der Challenge League versuchte den Genfern entgegen zu halten, was aber nicht wirklich gelang und man moistens in der hervorragend organisierten Abwehr der Genfer hängen blieb. Kuzmanovic musste zugegeben, dass sein Team über 1 Stunde vergeblich versucht hat ein Zeichen zu setzen oder den Ball in Richtung des Tores zu setzen. Die wiedervereinigte Defensive der Servettiens war einfach zu stark und undurchbrechlich.

Trotzdem sollten die Servettiens in der Bilanz nicht wählerisch sein. Viele Mannschaften haben sich die Zähne auf der Schützenwiese ausgebissen und sind nicht auf Punkte gekommen und es warden auch noch andere dort “Punkte” lassen.

Es ist ein gutter, verdienter Punkt der Genfer. Die wiedergefundene Ruhe hat sicher auch das Seine dazu beigetragen. Diese gute Mannschaftsleistung ist zu bestätigen am nächsten Sonntag in Thun.
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